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Hast du Dünnpfiff und das Zeug dringt dir aus allen Poren? Du bist der Star dieser Erde und niemand interessierts? Oder fühlst du dich einfach nur ungepoppt und ungeliebt?

Ab jetzt wird alles anders, denn: Lucky weiss Rat!

Schreibt einfach alle Eure Fragen, Probleme oder Dinge, die Euch bewegen an

lucky@geht-auf-kehle.de

und Lucky wird Euch an ihrem ungeheuren Wissen um das Leben, die Welt und den ganzen Rest teilhaben lassen.


Wie es funktioniert? Ganz einfach: Ein Email mit eurer Frage an lucky@geht-auf-kehle.de schicken und Lucky´s Antwort wird zusammen mit Eurer Frage hier auf dieser Seite veröffentlicht...

Natürlich ersetzen Lucky´s Lebensweisheiten nicht den Gang zum Arzt und Psychiater (euer Hirn durchblasen müsst ihr schon dem Onkel Doktor überlassen), aber es leistet einen ungeheuren Beitrag für den Weltfrieden...



Achim G. aus T. fragt: "Liebe Lucky, warum haben Männer Brustwarzen?"

Lucky antwortet: "Mir doch egal, ich bin ja nur ein Hund!...könnte ich jetzt anworten, mach ich aber nicht...denn diese Frage ist wirklich interessant (so wie deine davor....Mann, muss dir langweilig sein), denn schließlich erfüllt die männliche Brustwarze keine sinnvolle Funktion. Anders  bei der weiblichen Brustwarze, die ist wichtig bei Fotoaufnahmen, aber das ist ein ganz anderes Thema.

Also, die männl. Brustwarze hat keine Funktion. Das weiss man spätestens dann, wenn sich ein Säugling lüstern auf so eine Titte stürzt und einem das Fleisch vom Skelett saugt, weil nichts rauskommt. Nun ist es so, dass sich die Burstwarzen im Mutterleib vor den Geschlechtsorganen entwickeln (klar, gut Ding braucht Weile). Jetzt wärs ja ein Riesenaufwand das Ganze anschliessend wieder weg zu retouschieren und daher lässt es Mutter Natur einfach mal sein.

Die grosse Frage aber ist: Warum sind denn die Dinger vorher da??? Die einzig (wirklich) logische Antwort ist: Weil Gott zu der Zeit Alzheimer hatte...die Dinger einfach mal an das Emryo dranklatschte und ganz auf die Differenzierung von Männchen und Weibchen vergessen hat. Tja, passiert ist passiert. Glücklicherweise ist es ihm relativ schnell aufgefallen. Wäre es nämlich nicht, dann hätte ja alles auf der Welt eine Brustwarze, oder nicht? Stell dir mal vor: Du läufst nichtsahnend durch den Wald und auf einmal kommt dir eine Raupe mit einer Riesentitte auf der Stirn entgegen...

Das wirklich Wichtige daran aber ist die wissenschaftliche Erkenntnis, dass Alzheimer doch heilbar ist! Denn schließlich war Gott in der Lage diesen Schlamassel mit den Menschen (und einigen anderen Säugetieren) abzuhaken und es bei allen anderen Dingen zu unterlassen, also: Gott wurde von Alzheimer befreit (jupiduu) !!!"

Achim G. aus T. fragt: "Liebe Lucky, wie bekomme ich denn am schnellsten Klabusterbären los und wie entsorge ich die denn am besten? Zoohandlung?"

Lucky antwortet: "Also, ich gehe davon aus, dass du damit "Klabusterbeeren" meinst, denn die "Klabusterbären" sind eine Punk-Band aus Halle/Saale und die wird man am besten mit einem Kanister Benzin und einem Streichholz los (die Klabusterbären - nicht Halle...da braucht man mindestens zwei Kanister).

So, ist das auch geklärt....Klabusterbeeren wirst du demnach wohl eher beim Obsthändler loswerden, wobei das nicht unbedingt die beste Lösung ist, aber dazu später. Was sind denn nun eigentlich Klabusterbeeren? Wikipedia (jaja, da sind die auch beschrieben) meint dazu: "...ist in manchen Gegenden Deutschlands eine umgangssprachliche Bezeichnung für kleine Kügelchen, die durch die reibenden Bewegungen zwischen den Pobacken entstehen. In Österreich gemeinhin auch als Winterkirschen bekannt..." Warum man in Österreich zu Arschkugeln Winterkirschen sagt, ist mir auch schleierhaft...das sagen sicher nur die Vorarlberger. Wie man die Dinger am besten loswird? Am schnellsten geht´s mit einer Lötlampe. Das hat den zusätzlichen Vorteil, dass dein Filz am Hintern auch weg is und neue Klabusterbeeren keinen Halt mehr finden. Eine viel lustigere Variante ist, die Dinger vorsichtig abmachen und Papi in den Pfeifentabak geben, oder bei der nächsten Messe das Zeug mit dem Weihrauch vertauschen und es einfach geniessen, wenn die versuchen, die Kirche mit Klabusterbeeren auszuräuchern."

Natascha F. aus H. fragt: "Liebe Lucky, vor kurzem habe ich auf einem Markt einen Stand gesehen, der Toilettenöl anbietet. Was ist bitteschön ein "Toilettenöl?" Aus was besteht es denn? Aus was wird es hergestellt? Der Standbetreiber konnte mir hier auch nicht weiterhelfen...

Lucky antwortet: "Jaja, das gute alte Toilettenöl...da kommt man noch so richtig ins schwärmen...Wie steht es so schön in der Produktbeschreibung: "Unser hochaktives Toilettenöl desinfiziert, weist Insekten ab und verhindert Verstopfung. Unangenehme Gerüche verschwinden sofort und werden durch frischen Limonenduft ersetzt." Am besten beschreibt es dieser Werbeslogan: "Willst du kein Papier benutzen heut, mit Toilettenöl hast du immer eine Freud !"

In der Tat existiert eine erste Erwähnung von Toilettenöl bereits aus dem Jahre 1994 vor Christus. Die alten Römer schätzten schon damals sehr die Vorzüge dieses Mittels, nur erwies sich deren Hauptbestandteil - pflanzliche Tierfette - als etwas zu dickflüssig. Mit anderen Worten: Den Vorteil "verhindert Verstopfung" konnte man damals nicht wirklich anführen, wohl aber "weist Insekten ab", denn die blieben einfach daran kleben.

Woraus es besteht? Naja, heutzutage wird es aus den üblichen Dingern hergestellt: Ammoniak, Salpetersäure, Plutonium und schwerem Wasser. Ziemlich einfallslos, aber dafür ist es umweltfreundlich."

Jasmin P. aus W. fragt: "Liebe Lucky, was macht jemand, der Flöhe auf dem Kopf hat, aber zu kurze Hände um sich zu kratzen?"

Lucky antwortet: "So etwas ist natürlich ein grosses Problem (schon mistig, wenn´s einem so richtig unter der Mütze prickelt, gelle !) Die Frage ist hier erst einmal: "Warum haben manche Personen zu kurze Hände (es arbeiten ja nicht alle in einem Sägewerk) ?"

Diese Frage führt uns zu einer der ganz grossen Tragödien der Pharma-Industrie: Das Schlafmittel Contergan. Dieses Produkt (Wirkstoff: Thalidomid) wurde in den späten 50er Jahren verkauft und hatte zu erheblichen Missbildungen am ungeborenen Kind geführt. Ca. 7000 Kinder waren davon betroffen und viele hatten eben extrem kurze Arme als Teil der Missbildungen (die Missbildungen betrafen u.a. auch die Beine, Augen, Ohren und inneren Organe). Schrecklicherweise haben ca. 4000 Betroffene die Gesundheitsschäden nicht überlebt.

Da dieses Thema weder lustig ist, noch Anlass gibt, Spass damit zu machen, nutze ich eben dieses, um auf die Risiken der modernen Arzneimittel aufmerksam zu machen!

Aber nun zu der Antwort auf deine Frage: 1. Setz dir keinen Igel auf den Kopf; und 2. Wasch dir deine Birne etwas öfter (nein, 2x im Jahr ist entschieden zu wenig), dann hast du keine Läuse und musst auch nicht solche Fragen stellen! Sollte es trotzdem passiert sein, dann findest du im gut sortierten Fachhandel ganz komfortable Rückkratzer. Die kannst du auch für deinen Quadratschädel verwenden. Ahja, noch etwas: Anfragen, wie: "Warum heissen Rückenkratzer Rückenkratzer werden aus Prinzip nicht beantwortet!" ;-)



Dieter H. aus V. fragt: "Liebe Lucky, wie heisst das Ding, das im Supermarkt auf dem Laufband als Trennung liegt?"

Dieter H. aus V. fragt: "Liebe Lucky, woher weiss ein Blinder, dass er fertig ist mit Hintern putzen?"

Dieter H. aus V. fragt: "Liebe Lucky, wenn man einen Schlumpf würgt, welche Farbe bekommt er dann?"

Dieter H. aus V. fragt: "Liebe Lucky, Maisöl wird aus Mais gewonnen. Woraus gewinnt man dann Babyöl?"